Injektionsmörtel EP1000

Chemische Dübel

Der Verbundmörtel für höchste Leistung von nachträglichen Bewehrungsanschlüssen (Rebar) und Dübeln in Beton

  • Zugelassen (ETA) für:
    • Verankerungen in Beton (gerissener und ungerissener Beton)
    • Für seismische Belastungen (C1 und C2)
    • 100 Jahre Nutzungsdauer
    • Nachträgliche Bewehrungsanschlüsse
  • Lange Aushärte- und Verarbeitungszeit
  • Für Anwendungen mit Hohlbohrer zugelassen
  • Für Anwendungen mit Diamantbohrkronen zugelassen
  • Auch für Anwendungen in wassergefüllten Bohrlöchern zugelassen
  • Nachweis der Brandeignung
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Weitere Informationen

Das Injektionssystem Chemofast EP1000 ist ein Verbundmörtel auf Epoxyharzbasis. Der Mörtel besteht aus 2 Komponenten, die im Statikmischer zu einer perfekt gemischten Verbundmörtelmasse vermischt werden und somit aushärten können.

Der Chemofast EP1000 steht in verschiedenen Verpackungslösungen zur Verfügung. Zum einen in der 440ml Kartusche, zum anderen in einer großen 1400ml Kartusche für die Verarbeitung großer Mengen Mörtel. Beide Kartuschen sind Side-by-Side Kartuschen und müssen daher mit einem 2K Auspressgerät ausgepresst werden. Für die 1400ml Kartusche sollte ein pneumatisches Auspressgerät verwendet werden.

Der Chemofast EP1000 Verbundmörtel ist ideal für nachträgliche Bewehrungsanschlüsse (Rebar) sowie hoch beanspruchte Befestigungen in Beton - egal ob gerissen oder ungerissen - geeignet. Insbesondere große Bohrdurchmesser und/oder große Verankerungstiefen sind aufgrund der langen Verarbeitungszeit sehr gut umsetzbar. Die Umfangreiche Bewertung gemäß neuester Standards ermöglicht es nahezu alle Befestigungstechnische Probleme zu lösen.

Bemessen können Sie Ihre Anwendungen mit unserer kostenfreien Software "DesignFix".

Ausschreibungstexte finden Sie auf "Ausschreiben.de".

  • Nachträgliche Bewehrungsanschlüsse
  • Verankerungen in diamantgebohrten und wassergefüllten Bohrlöchern
  • Brückenkappenverankerungen
  • Seismik-Anwendungen (C1 und C2)
  • Schwere Stahlkonstruktionen
  • Siloanlagen
  • Hochregale
  • Schallschutzwände
  • Reinigung gemäß ETA bzw. Technischen Datenblättern
  • es ist ausschließlich der dafür vorgesehene Mischer zu verwenden
  • Aushärtezeiten sind zu beachten
  • Betontemperatur Verarbeitungszeit Aushärtezeit
      0°C  bis 4°C 90 min 288 h
      5°C  bis 9°C 80 min 96 h
     10°C bis 14°C 60 min 56 h
     15°C bis 19°C 40 min 36 h
     20°C bis 24°C 30 min 24 h
     25°C bis 34°C 12 min 18 h
     35°C bis 39°C 8 min 12 h
     40°C 8 min 8 h
    Kartuschentemperatur +5°C bis +40°C

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Universeller Handgriff für alle Reinigungsbürsten mit M6 Gewindeanschluss

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Chemische Dübel

Chemische Befestigung ist eine Befestigungstechnologie, welche mit Hilfe eines Verbundmörtels (meist bestehend aus 2 Komponenten) in Kombination mit einem Ankerelement (meist Gewindestange oder Bewehrungseisen) eine Schwerlastbefestigung in Beton und Mauerwerk ermöglicht. Chemische Befestigungslösungen bieten sich aufgrund ihrer Vielseitigkeit immer dann an, wenn herkömmliche Befestigungen versagen. Die großen Vorteile der chemischen Befestigung liegen in der Flexibilität sowie dem Verankern ohne Spreizkräfte. Das ermöglicht die Verankerung in empfindlichen Werkstoffen wie Mauerwerk sowie Befestigungen in Beton nahe am Bauteilrand. Chemische Befestigungslösungen zeichnen sich insbesondere durch ihre hohen Lastwerte aus und bilden ein sehr breites Anwendungsspektrum ab. Im Bereich der chemischen Verankerungstechnik wird grundsätzlich zwischen Verbundmörtelsystemen (Kartusche) und Patronensystemen (Glaspatrone oder Folienbeutel) unterschieden. Beide Verankerungstechniken bauen allerdings auf demselben Prinzip auf. Die Differenzierung eines Kartuschensystems im Vergleich zu einem Patronensystem ergibt sich lediglich aus der Produktanwendung. Kartuschensysteme sind dabei allerdings deutlich effizienter. Die Vorteile sind vielseitig und überzeugend. Ein maßgeblicher Grund ergibt sich aus der Anwendungsvielfalt. Reaktionsharzmörtel sind je nach Formulierung geeignet für Anwendungen im ungerissenen Beton, gerissenen Beton, Mauerwerk sowie für nachträgliche Bewehrungsanschlüsse. Patronensysteme bilden im Vergleich lediglich Anwendungen im gerissenen und ungerissenen Beton ab und sind dabei ebenso wenig flexibel einsetzbar wie mehrfach nutzbar. Kartuschensysteme arbeiten hingegen flexibel und mehrschichtig lösungsorientiert. Die Firma Chemofast Anchoring setzt daher seit fast vierzig Jahren erfolgreich auf diese Technologie, gilt als Pionier auf diesem Gebiet und entwickelt seine Systeme stetig weiter. Die Entwicklung neuer Harze sowie die ständige Optimierung von Kartuschensystemen stehen dabei im Fokus der Arbeit.

Handwerker bohrt in eine massive Betonwand
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